Montag, 26. Oktober 2015

Ein Hauch von Nostalgie, Erinnerungen und die Frage, wo ich stehe

Hallo ihr Lieben,

am Samstag war ich bei einem Klassentreffen. 25 Jahre sind seit unserer Einschulung vergangen. Mittlerweile sind wir alle über 30 und die meisten von meinen damaligen Mitschülern habe ich seit über 20 Jahren nicht gesehen.

Es war keines von diesen "Mein Haus-mein Auto-mein Boot-Treffen", bei dem man versucht, möglichst viel Eindruck zu schinden. Tatsächlich war es ein wunderschönes Zusammentreffen und sehr herzlich. Für mich war es total spannend, welch unterschiedliche Wege wir alle eingeschlagen haben, beruflich wie privat.

Und obwohl wir uns alle so lange nicht gesehen haben, hatten wir doch gleich einen Draht zueinander und natürlich ging uns der Gesprächsstoff nicht aus. ;) Sogar unsere zwei Lehrerinnen aus der Grundschulzeit waren mit dabei.
Ich habe mich sehr wohl gefühlt und jeder durfte sein, wie er ist, ohne Wertung und ohne Urteil. Für dieses Treffen bin ich sehr dankbar.

Daheim habe ich mir dann die Frage gestellt, ob ich eigentlich da bin, wo ich immer hin wollte. Und das kann ich mir gar nicht so recht beantworten. Meine Ziele und Prioritäten verändern sich immer wieder. Doch ich kann sagen, dass ich glücklich bin und zufrieden (meistens). 

Ich verbringe gerne Zeit, mit den Menschen, die ich am meisten liebe. Ich mag meinen Job im WSY, mein Zuhause und natürlich liebe ich meinen Blog und habe Freude am Schreiben. Ich liebe was ich tue. (Natürlich nicht alles. Fensterputzen zum Beispiel. Solltet ihr also mal spontan vorbeischauen, wenn ich Fensterputze und Vorhänge aufhänge, sprecht mich besser nicht an. ;) )

Für mich geht´s darum im Leben. Glücklich im Sein. Klar, ich brauche Ziele und Herausforderungen, sonst wird mir schnell langweilig. Aber ich fühle, dass es immer das ist, was ich mir von Herzen wünsche: Mit mir und der Welt in Frieden sein.

Ich wünsche euch von Herzen einen wunderbaren Start in die neue Woche, Zufriedenheit und alles, was ihr euch selbst so wünscht.

eure Susanne

P.s. Ihr könnt immer noch ein Buch  gewinnen. Vielleicht habt ihr ja noch Lust, mitzumachen? Es geht noch bis Samstag. Ich würde mich sehr freuen!



 

Freitag, 23. Oktober 2015

Zitat-Freitag


Freundschaft ist eine Tür zwischen zwei Menschen. Sie kann manchmal knarren, sie kann klemmen, aber sie ist nie verschlossen.
(von Balthasar Gracián y Morales)

Mittwoch, 21. Oktober 2015

Die besten Freunde meines Lebens

Hallo ihr Lieben,

ihr könnt eine Ausgabe von dem Buch gewinnen,welches ich euch im Anschluss vorstelle.Dazu hinterlasst mir einfach einen Kommentar auf meinem Blog, warum eure Freunde, die besten eures Lebens sind und dazu euren Vornamen. Teilnahmeschluss ist Samstag, der 31. Oktober um 22:00 Uhr. Den Gewinner gebe ich bei meinem Post am Montag, den 2. November, bekannt.



Foto von dem Buch die besten Freunde meines Lebens
Die besten Freunde meines Lebens

von Sam Baker

Orginaltitel: To my best friends
aus dem Englischen von: Evelin Sudakowa-Blasberg
Softcover, ca. 494 Seiten
Verlag: Diana Verlag
Genre: Roman
Preis: 9,99 Euro
ISBN: 9 783453 357389






Über die Autorin:

Sam Baker studierte Politikwissenschaften in Birmingham und ist heute Chefredakteurin des englischen Lifestyle Magazins Red. Die Autorin lebt mit ihrem Mann in Hamphire und London.

Inhalt:

Nicci war schon immer für eine Überraschung gut. Doch diesmal sind selbst ihre Freundinnen sprachlos. Als Nicci den Kampf gegen ihre unheilbare Krankheit verliert, hinterlässt sie ihnen nicht nur Abschiedsbriefe. Sondern auch den Garten (für Lizzie), die bezaubernden Zwillingstöchter (für Jo) und den Ehemann (für Mona). Nur zu gerne hätte Nicci auch das Chaos gemanagt, das mit diesem Vermächtnis im Leben ihrer Freundinnen ausbricht...

Meine Meinung:

Eine wunderbare Hymne auf die Freundschaft! Die Geschichte um Nicci und ihre Freundinnen habe ich sehr gerne gelesen, sie hat mich zu Tränen gerührt und auch immer wieder zum Lachen gebracht. Auch die drei zurückgebliebenen Freundinnen, habe ich von Anfang an in mein Herz geschlossen. 

Fazit:

Ein wunderbares Buch, dass Hoffnung schenkt und zeigt, wie wichtig Freunde im Leben sein können. Ich würde es mir sofort wieder kaufen!

Montag, 19. Oktober 2015

Das Geschenk der Freundschaft

Hallo ihr Lieben,

manche Freunde kommen und gehen, andere bleiben ein Leben lang. So wie meine. Meinen heutigen Post widme ich dem Thema Freundschaft und zugleich ist es eine kleine Liebeserklärung an meine wunderbaren Freunde.



zwei gute Freundinnen


Zwei meiner Freundinnen kenne ich bereits seit über 20 Jahren, die anderen seit über 16 und manche noch nicht so lange, und doch kommt es mir vor wie eine Ewigkeit. 

Hippie-Abend

Wir gehören nicht alle zur selben Clique, doch wenn wir aufgrund einer Feier bei mir alle zusammentreffen, verstehen sich alle untereinander total gut.
Auch führen wir komplett unterschiedliche Leben, privat wie auch im Beruf. 
Was ist also das Besondere an meinen Freundschaften? 

Zwei Freundinnen und Sonnenuntergang

Wir lachen zusammen, teilen Geheimnisse und freuen uns über den Erfolg der anderen. Neid und Missgunst gibt es bei uns nicht. Eher fühlt man sich durch die anderen motiviert. Wenn ich traurig bin oder wütend, dann weiß ich, einer meiner Freunde ist immer da und hört geduldig zu, auch wenn ich das gleiche, nervige Thema zum gefühlten 100. Mal auf den Tisch bringe. Ich habe das Gefühl, bei meinen Freunden bekomme ich immer, was ich brauche. Manchmal ist es einfach nur eine Bestätigung oder eine Umarmung, Trost oder ein Lächeln und manchmal auch einen Tritt in den Hintern oder manchmal tut es auch gut, wenn ich ordentlich die Meinung gegeigt bekomme. ;) Und das Gleiche versuche ich, meinen Freunden auch zurück zu geben.


Mädelsabend


Natürlich gibt es auch innerhalb meiner Freundschaften Höhen und Tiefen und es ist nicht immer alles "Friede-Freude-Eierkuchen". Aber wir halten zusammen:
In guten wie in schlechten Zeiten.

Verena, Irene, Kathrin, Jules, Cini, Mira, Astrid und natürlich mein Schwesterherz: Ich bin von Herzen dankbar, dass es euch in meinem Leben gibt. Mit euch ist mein Leben sehr viel reicher und ihr seid Teil meiner Familie.

Wolfram: auch den geistigen Austausch mit dir möchte ich nicht mehr missen. Da würde mir einfach etwas fehlen.

Wendy and Michael: I am happy to met you and your great familiy. I enjoy every moment we could spend together.


Ihr Lieben,
ich wünsche euch einen wunderbaren Start in die Woche und natürlich aufrichtige und liebevolle Freunde an euerer Seite.
Am Mittwoch stelle ich euch einen großartigen Roman passend zum Thema vor. Es lohnt sich reinzuschauen, denn es gibt was zu gewinnen.

Liebste Grüße,
eure Susanne


Freitag, 16. Oktober 2015

Zitat-Freitag

"Ich bin diesen Weg gegangen, ich bin jenen Weg gegangen, dann bin ich meinen Weg gegangen."

  (diesen Spruch hat mir eine gute Freundin geschickt, ich weiß leider nicht, von wem er stammt. Aber er gefällt mir so gut, dass ich ihn gerne mit euch teilen möchte.)
                                   

Nächste Woche widme ich dem Thema "Freundschaft". 
Ich freu mich auf euch.
Bis dahin ein wunderschönes Wochenende,
eure Susanne 

Mittwoch, 14. Oktober 2015

Johannes Oerding

                                                   Hallo ihr Lieben,

Foto von Johannes Oerdingmeine wunderbare Freundin hat mir dieses absolut grandiose Album (Erste Wahl von Johannes Oerding) zu meinem Geburtstag geschenkt. Bei der CD müsse sie immer an mich denken. Und jetzt genieße ich nicht nur gute Musik, sondern sie verbindet mich zugleich mit der Erinnerung an eine wunderbare Freundschaft.
Ich liebe den Klang seiner Stimme. Und seine Texte zielen mitten in mein Herz. Wenn ich Musikerin wäre, dann wären es wohl genau diese Art von Songtexten, die ich selber auch gern schreiben würde. 
Also, Johannes Oerding, solltest du "zufällig" meinen Blog lesen, vielleicht hast du ja Lust, mit mir gemeinsam einen Song zu schreiben? ;)

Ein wirklich toller Musiker, von dessen Lieder, ich mich sicher noch oft beim Bloggen und Schreiben meiner Geschichten inspirieren lassen werde!





Montag, 12. Oktober 2015

Auf und ab

Hallo ihr Lieben,

vielleicht ist dieser Vergleich schon ein wenig abgedroschen. Aber für mich hat das Leben tatsächlich etwas von einer Achterbahn.

Mag geht es rauf, dann wieder runter. Und dann sind da noch diese Loopings, von denen man entweder gar nicht genug kriegen kann, oder man froh ist, wenn endlich ein Ende in Sicht ist.

Ich empfand die letzten Woche eher schwer und es ging runter. Irgendwie hat es sich an gefühlt, als würde mir jemand einen dunklen Nebel überstülpen.

Was also tun in so einer Zeit?

Mir hilft da nur eines: Annehmen. Oh Gott, ich hätte niemals gedacht, dass dieses Wort jemals Platz in meinem Leben, geschweige denn in meinem Blog finden würde. Denn mich hat es immer total genervt, wenn ich nur darüber gelesen habe.

Annehmen. Erlauben, dass dieses Dunkle oder Schwere da ist. Und hineinfühlen. Das ist nicht leicht und auch nicht schön. Aber ich habe auch festgestellt, dass alles, was sich unangenehm und heftig an fühlt, dann viel schneller wieder die Biege macht, wenn ich es wahrnehme und zulasse.

Viel mehr Tipps kann ich da nicht geben. Für mich ist es das Einzige, was wirklich hilft. Es tut mir gut, mit jemanden zu reden oder darüber zu schreiben, Musik zu hören und an der frischen Luft zu sein. Doch an der Auseinandersetzung mit mir selbst und meinen Gefühlen führt kein Weg vorbei.

Und jetzt habe ich das Gefühl, vor einem Tor zu stehen. Und ich kann mich entscheiden, weiterzugehen und Neues zu wagen oder in meinem Nebel zu verharren.

Wie gerne würde ich gerne den Veränderungen die Verantwortung übergeben, der Gesellschaft, meiner Familie, meinen Freunden. Doch letztendlich ist nur einer für mein Innenleben verantwortlich: Ich selbst.

Dieses Leben ist meine
Erste Wahl ;)

alles Liebe,
eure Susanne
 

Freitag, 9. Oktober 2015

Zitat-Freitag

Freundinnen im Gespräch

Rede nur, wenn du gefragt wirst, aber lebe so, dass man dich fragt.

                                                                             (Paul Claudel) 

Montag, 5. Oktober 2015

Wenn ich erst..., dann...

Hallo ihr Lieben,

kommt euch das alles bekannt vor?
  

Wenn ich erst mehr Zeit habe, dann verwirkliche ich meine Träume. Wenn ich erst mehr Geld habe, dann trete ich mit der Arbeit kürzer. Wenn ich erst weniger Termine habe, dann treffe ich wieder meine Freunde. Wenn ich erst weniger Stress habe, dann sorge ich besser für mich selbst.

Wenn wenn wenn....

 

Ja, und wann kommt dieses wenn? In ferner Zukunft? Ich glaube nicht. Also bei mir folgt auf dieses WENN ich erst, dann mach ich... nichts.
Denn dann kommen mehr Termine und meine Freunde werden auf noch später vertröstet, dann gibt es noch mehr Stress und ich beruhige mein schlechtes Gewissen, indem ich meinem Körper verspreche, bald mal wieder Sport zu treiben, aber eben erst WENN alles wieder ruhiger ist. ;)

Bei mir selber habe ich festgestellt, wenn diese extremen WENNS auftreten und ich nicht auf die Bremse steig, ich mich über alle Maßen stresse.

Stattdessen versuche ich, mit der Welle zu schwimmen, etwa so:
"Ok, ich habe sauviel (meist natürlich selbstauferlegten) Stress. Aber wenn ich mir einfach die Zeit nehme, um zu joggen, dann habe ich wieder viel mehr Power für andere Dinge."

Oder ich treffe mich genau dann mit Freunden, weil sie mir zu bestimmten Dingen eine ganz andere Sichtweise vermitteln können.

Und wisst ihr was das Interessante an dieser Geschichte ist? Wenn ich an das Joggen denke oder mein Treffen mit Freunden, dann stresst mich dieser Gedanke enorm, weil ich ja keine Zeit, kein Geld oder was auch immer habe. Aber wenn ich es dann gemacht habe, geht es mir richtig gut und diese WENNS sind verschwunden.

Für mich habe ich Folgendes herausgefunden:
Wenn ich auf das WENN warte, dann verpasse ich das Beste, nämlich

Das Leben selbst.


Alles Liebe,
eure Susanne

P.s. Diese Woche haben meine Tochter und ich Geburtstag, deshalb kann ich nicht versprechen, ob die gewohnten Mittwochs- und Freitagsposts folgen.
Aber schaut doch einfach mal rein. Ich freu mich immer auf euch!

 


 

Freitag, 2. Oktober 2015

Zitat-Freitag

Foto von Sonnenuntergang Regensburg


"Jeder muss den Zweifel durchleben. Die Reise ist lang und die Nacht ist finster. Aber wenn nach der langen Reise und der finsteren Nacht der Morgen dämmert, dann weißt du, dass die Mühe sich gelohnt hat."
                                                                                 
 (Osho)