Sonntag, 29. November 2015

Sich Zeit nehmen

Servus ihr Lieben,

ich hoffe, ihr genießt euer Wochenende?

Ich schon. Mein Liebster hat gestern Abend für uns beide gekocht und anschließend waren wir im Kino. Unsere Kinder sind noch bis abends bei meinen Eltern und ich genieße die Zeit, die ich habe.

Die letzte Woche habe ich gemerkt, wie wichtig es ist, mir die Zeit zu nehmen, für alles, was für mich von Bedeutung ist, und auch, um zu entspannen und einfach einmal nichts zu tun.

Denn wenn ich immer nur versuche, zu funktionieren und alles perfekt zu machen und das noch für alles und jeden, dann merke ich, wie ich immer unzufriedener und grantiger werde. Und nicht nur das. Ich gebe auch den anderen die Schuld dafür. Das Haus macht zu viel Arbeit, die Kinder bestimmen ausnahmslos über meine Zeit, das Studium drängt mich, mein Mann hilft mir nicht.

Tief in meinem Herzen weiß ich, dass das so nicht stimmt. Natürlich gibt es Phasen, in denen einfach viel zu tun ist und man wirklich sehr wenig Zeit findet. Aber im Großen und Ganzen glaube ich schon, dass ich Herrin meiner Zeit bin und es meinen Lieben gegenüber nicht fair ist, meinen Frust an ihnen auszulassen. Klar, ich bin nicht perfekt und gestehe mir zu, auch mal richtig rumzugranteln (schlecht gelaunt sein), aber ich will das nicht als Dauerzustand. Und ich merke schon, dass es den anderen gut geht, wenn es mir gut geht.

Ich war so ausgelaugt, dass anscheinend sogar mein innerer Antreiber ("jetzt gibts noch keine Pause! Los mach weiter! Und das noch und das noch! Schnell! Und das noch!") müde war und die Klappe hielt.

Also war ich beim Massieren, im Yoga, hatte ein Date mit meinem Mann und bin viel Spazieren gegangen. Ich für mich habe festgestellt, dass mir eine kleine Auszeit vom Alltag, wenn ich sie mir öfter gönne, mehr Entspannung bringt, als einmal im Jahr auf einen großen Erholungsurlaub zu warten. Das genieße ich und ich fühle auch, wie langsam meine Kraft zurückkommt und viele neue Ideen.

Wie ist es bei euch? Nehmt ihr euch Zeit?

Ich wünsche euch noch einen wunderbaren Sonntag.

eure Susanne

Montag, 23. November 2015

Zu viel und doch zu wenig

Servus ihr Lieben,

schneller, höher, weiter, besser...
und voll von hätte, müsste, sollte, wollte...ist im Moment mein Leben.

Wenn mich vor Kurzem jemand gefragt hat, wie ich alles unter einen Hut bringe (Familie, Haushalt, Garten, Job, Studium, Blog, Sport...), dann habe ich gesagt, dass alles nur eine Frage der Organisation sei.

Wenn mich heute jemand fragt, dann muss ich zugeben, dass ich unmöglich alles schaffe. Ich bin nicht Superwoman, auch wenn ich es gerne wäre. 

Sonntags mache ich normalerweise immer meine Planung für die kommende Woche und jetzt merke ich, wie müde ich bin und dass ich nicht alles unter einen Hut bekomme, weil es zu viel ist und nicht alles auf einmal geht.

Gestern Vormittag habe ich mir frei genommen. Die Kinder haben im Schnee gespielt und mein Liebster in der Zwischenzeit gekocht.

Ich habe im Bad getrödelt, mir ewig lange die Haare gekämmt und dann bin ich meinem Bauchgefühl gefolgt und lange spazieren gegangen und dabei neue Wege ausprobiert. Natürlich war auch Franzi (so heißt mein Ego) mit von der Partie. "Sag mal hast du nen Knall? Mitten im Nirgendwo herumzuspazieren? Wenn ich hinfalle, dann findet mich hier niemand und ich muss erfrieren." 

Nachdem ich ihr versprochen habe, gut auf uns aufzupassen, war sie jedoch zufrieden und gab keinen Mucks mehr von sich. Und als ich aufeinmal umgeben von riesigen Nadelbäumen war, fühlte ich mich beschützt und erfüllt von einem inneren Frieden, so wie ich ihn schon lange nicht mehr gespürt habe.

Und jetzt weiß ich, dass ich das, wonach ich suche, niemals im Außen finden werde. Nicht im Erfolg, nicht in Dingen, nicht in Geld. Sondern nur in mir.

Und da ich gerne öfter diese Momente erleben möchte, habe ich beschlossen, mehr von innen heraus zu handeln und meine gewohnte Struktur ein wenig aufzubrechen, zumindest dort, wo es mir möglich ist.

Also habe ich beschlossen, auch für meinen Blog die nächste Zeit auf Strukur zu verzichten und aus dem Bauch heraus zu schreiben. Auf die Montagsthemen trifft das eh zu. . Aber ich möchte mich auch auf keine Tage mehr festlegen sondern schauen, was kommt und wann es kommt. 

Vielleicht habt ihr ja Lust, einfach immer mal wieder vorbeizuschauen. Ansonsten findest ihr den Hinweis auf neue Posts auf FB.

Ich wünsche euch eine wunderbare Woche und hoffe, wir lesen uns bald wieder.
Gerne könnt ihr mir auch einen Kommentar hinterlassen, wie das bei euch so ist mit Struktur und Zeit und so... Darüber freue ich mich immer sehr.

Alles Liebe,
eure Susanne  

     

Mittwoch, 18. November 2015

Buchvorstellung das kleine große Glück
Das kleine große Glück

 von Lucy Dillon


Orginaltitel:A Hundred Pieces of me
aus dem Englischen von Claudia Franz
Softcover, ca. 542 Seiten
Verlag: Goldmann
Genre: Roman
Preis: 8,99 Euro
ISBN: 978 3 442 48217 7 

Über die Autorin: 

Lucy Dillon lebt in einem renovierungsbedürftigen Bauernhaus in einem Dorf in der Nähe von Hereford. Ihre Romane schreibt sie zwischen den Spaziergängen mit ihren Vierbeinern und den Versuchen, den Bauarbeitern nicht in die Quere zu kommen. "Das kleine große Glück" ist Lucy Dillons fünfter Roman. 


Inhalt:

Nach ein paar schwierigen Jahren fängt die 33-jährige Gina Bellamy noch einmal ganz von vorne an - und stellt dabei fest, dass all die Habseligkeiten, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben, gar nicht mehr so recht zu ihr passen wollen. Gina fasst einen Entschluss: Sie behält nur die 100 Dinge, die 
ihr am wichtigsten sind. Der Rest wird verschenkt oder verkauft. Doch während sie ihr Leben aufräumt, muss Gina sich nicht nur ihrer Vergangenheit stellen, sie erlebt auch eine Zeit voller Überraschungen und Liebe und erkennt, was wirklich wichtig ist.


Meine Meinung:

Ein Buch das heißt, wie mein Blog, oder umgekehrt. ;) Mich hat "Das kleine große Glück" überzeugt durch seine Warmherzigkeit und seine liebenswerten Charaktere. Ich finde, es ist ein Buch, dass Hoffnung schenkt und Mut macht. Völlig überzeugt hat mich das Ende. Überraschend, echt und überhaupt nicht kitschig.


Fazit:

Ein lesenswertes Buch, dass sich auch zum Verschenken an einen lieben Menschen hervorragend eignet.












Montag, 16. November 2015

Glaube und Hoffnung

Hallo ihr Lieben,

eigentlich wollte ich ja heute etwas über Disziplin schreiben, aber meine Montagsposts kann ich einfach nicht planen, denn die Themen kommen zu mir und ändern sich oft...

Am Sonntag mache ich meistens die Planung für meine Woche und wenn mir danach ist, dann ziehe ich auch Karten aus meinen verschiedenen Decks. Diesmal habe ich mich nicht so gut gefühlt und aufgrund der Schreckensmeldungen hatte ich Angst.
"Hey ihr da oben, dann schickt mir jetzt mal per Karte eine Antwort, die ich verstehe und die ganz deutlich ist." Das war meine Bitte. Ich wollte Gewissheit, dass ich meiner inneren Stimme vertrauen kann bzw. darf.
Gezogen habe ich dann folgende:
DU BIST BESCHÜTZT

Früher habe ich mich oft gefragt, ob ich dann überhaupt noch glücklich sein darf, Erfolg haben darf, materielle Besitzmer haben kann, wenn es scheinbar so vielen Menschen schlecht geht. Und die Antwort ist: JA! Auf jeden Fall. Denn wenn ich mit mir in Einklang bin, es mir gut geht, ich mein Potenzial leben kann, dann lasse ich mein Licht in die Welt hinausstrahlen. Ich liebe und diese Liebe kommt anderen zu Gute.

Ich bin fest davon überzeugt, dass man im Kleinen ganz Großes bewirken kann. 
Ich habe mir oft überlegt, wo Krieg anfängt. Und ich glaube das passiert bereits bei uns, in unserer Denkweise. Ich war schon ganz oft überzeugt von meiner Wahrheit und wollte auch die anderen davon überzeugen, anstatt ihnen ihre Eigene zu lassen.

Hier zwei Beispiele aus meinem Leben:
  • Als ich vegan lebte, verurteilte ich eine ganze zeitlang alle, die es nicht taten und ich wollte alle bekehren, allen voran meine Familie.
  • Als ich viele spirituelle Kurse besuchte und mich ganz heilig gefühlt habe, da wollte ich am liebsten alle davon überzeugen, dass sie auch so leben sollten wie ich und ganz oberheiligsuperspirituell sein und nur positiv denken dürfen.

Aus dem Alltag vieler Anderer:
  • Mütter verurteilen sich gegenseitig, weil die einen arbeiten gehen, die anderen zu Hause sind und jeder sieht sich im Recht und versucht nicht, den anderen zu verstehen.
  • Die Lehrer sind unter Druck und können es den Eltern nicht rechtmachen.
  • Es wird gelästert und geredet über die Menschen, die nicht so funktionieren wie sie sollten.... 
Und ich glaube, hier kann man ganz viel tun. Man kann sich selbst gut beobachten und an sich arbeiten und versuchen liebevoller mit sich selbst umzugehen und auch mit seinen Mitmenschen.Und dann werden andere darauf aufmerksam, sprechen einen darauf an und nehmen sich selbst ein Beispiel daran. Das wiederum färbt auf andere ab und so zieht das alles weitere Kreise.

Ich glaube an Hoffnung und Liebe.   


eure Susanne
    

Samstag, 14. November 2015

Das Chaos um uns herum

Hallo ihr Lieben,

erschütternde Nachrichten im Fernehen und im Radio. Wieder ein Akt des Terrors. Liebe Menschen sterben, haben Unfälle, werden krank. Beziehungen werden scheinbar auf die Probe gestellt und Freundschaften zerbrechen.

Manchmal habe ich das Gefühl, als würde der ganze Schmerz der Welt auf mir lasten und dann habe ich das Bedürfnis mich hinzusetzen und einfach zu weinen. Und wisst ihr was? Genau das tue ich auch. Auch jetzt, während ich diese Zeilen schreibe, brennen mir die Tränen in den Augen. Ich muss an die Menschen in Paris denken. Und genau dann ist da diese innere Stimme, die mir sagt: "Egal was kommt, fürchte dich nicht. Es ist alles gut. Alles kommt in Ordnung. Habe Vertrauen." Manchmal möchte ich ihr nicht glauben, weil ich Angst habe. Ganz furchtbare Angst und ich so traurig bin, über das, was in der Welt passiert. 
Aber diese Stimme, diese innere Führung, sie ist so stark und präsent, wie noch nie.

Das letzte Mal wurde ich gefragt, ob es mir überhaupt nichts ausmache oder ich keine Angst hätte, mich in der Öffentlichkeit so verletzlich zu zeigen. Nein, das tut es nicht. Denn das ist ein Teil von mir und ich glaube, dass es gerade in dieser Zeit ganz vielen Menschen so geht, wie mir. Und es ist ein gutes Gefühl, wenn man weiß, dass man damit nicht alleine ist.

Manchmal habe ich das Gefühl, auch in mir würde ein Krieg toben. Dann kaufe ich Dinge, von denen ich mir Glück erhoffe, schreie die Menschen an, die ich liebe, weil ich so wütend bin und nicht weiß warum, ziehe mich zurück, weil ich mir davon Frieden verspreche oder ersticke mich in Arbeit, um nicht denken zu müssen.

Nichts hilft. Und ich merke, wie wichtig es für mich ist, in Frieden zu kommen. Denn ich wünsche mir Frieden. Innen und außen. Ich finde, es ist wichtig, gut für sich selbst zu sorgen, so gut es eben geht und so gut man es selber kann. Genauso wichtig ist es aber auch, FÜREINANDER ZU SORGEN UND EINANDER DIE HÄNDE ZU REICHEN. "Ich muss halt auf mich schauen." Das ist ein Satz, den ich ganz schön oft höre und selbst auch denke. Aber ich wünsche mir, dass wir dabei einander nicht vergessen.

Es liegt nicht an einem einzelnen Menschen, die ganze Welt zu retten. Ja, was mag ich schon erreichen, hilft doch eh nichts, denkt sich vielleicht so manch einer. Und nicht jeder kann sich an großen Hilfsaktionen beteiligen. Ich glaube, dass das Glück und die Liebe genauso in den kleinen Dingen liegt.


  • Umarmt euren Mann, eure Frau, eure Freunde
  • Pfeift auf manchen Tagen einfach einmal auf den Haushalt und spielt mit den Kindern
  • Hört euer Nachbarin zu, die vielleicht traurig ist und jemanden zum reden braucht
  • Fragt eure Freunde, wie es ihnen geht, obwohl ihr vielleicht zu beschäftigt seid
  • Backt einen Kuchen und ladet jemanden ein, den ihr mögt und der sich über euren Kuchen freut
  • Geht spazieren und hört zu, was die Natur zu sagen hat
  • Geht achtsam um mit Nahrung und Ressourcen...
"Ach und die glaubt wohl, dass macht die Welt zu einem besseren Ort?" höre ich manchen Leser denken. JA, davon bin ich fest überzeugt und dieser Glauben ist in meinem Herzen und lässt sich durch nichts erschüttern. Er kehrt immer wieder zu mir zurück, egal wieviel Angst oder Trauer ich gerade verspüre. Denn dieser Glaube und meine Liebe zu den Menschen ist stärker als alles andere.

Ich habe vor ein paar Jahren einen ganz wunderbaren Film gesehen, "Das Glücksprinzip". Diesen Film werde ich niemals vergessen, nie hat sich eine Geschichte so in mein Herz gebrannt:
Der junge Trevor hat eine Idee. Er tut drei Menschen etwas Gutes und diese müssen wiederum drei anderen Mitmenschen etwas Gutes tun. Anfangs scheint sein Versuch nicht von Erfolg gekrönt zu sein. Doch dann...
Vielleicht habt ihr Lust ihn anzuschauen?

Ich wünsche euch viel Kraft, Hoffnung und Zuversicht.
Und uns allen wünsche ich Frieden. Im Innen und im Außen.

eure Susanne

Freitag, 13. November 2015

Geliebte Schwester


Geliebte Schwester


Geliebte Schwester mein,
so fremd und doch vertraut.

Geliebte Schwester mein,
ein Blitz teilt schwarz und weiß.

Geliebte Schwester mein,
verbunden und verschwiegen.

Geliebte Schwester mein,
ein Blick und ohne Wort.

Geliebte Schwester mein,
wer du auch bist,
was du auch tust,
meine Liebe zu dir
könnte größer nicht sein.


Schwesterherz,
ich wünsche dir von ganzem Herzen alles Liebe zu deinem 30. Geburtstag. Ich bin froh, dass es dich gibt. Du bist einfach wundervoll!

Und euch meine Lieben,
wünsche ich ein wunderschönes und erholsames Wochenende.
Meinen nächsten Post gibt es wieder am Montag. Vorraussichtlich gehts dann Schweini an den Kragen. ;)

eure Susanne   

Mittwoch, 11. November 2015



"Eine Schwester ist ein Stück Kindheit, dass für immer bleibt."

                                                                 (unbekannt)



Hallo ihr Lieben,

heute gibt es den Zitat-Mittwoch, da meine Schwester am kommenden Freitag ihren 30. Geburtstag feiert und ich an diesem Tag gerne etwas Besonderes für sie schreiben möchte. ;)

Sonnige Grüße,
eure Susanne

Montag, 9. November 2015

Geschwister, ein Fluch oder ein Segen?

Servus ihr Lieben,

ich weiß, der Titel heute liest sich ein wenig gemein. Aber ich glaube, dass man sich tatsächlich hin und wieder diese Frage stellt, wenn man selbst Geschwister hat.

So sieht mancher Morgen bei uns aus:

Meine Tochter (7) macht nicht das, was sich mein Sohn (3) gerade vorstellt.
Er:  "Geh endlich mal da weg, du blöder Scheißdreck."
Sie: "Mann, ich wünschte du würdest hinfallen und gleich in der Aschentonne landen, du böder, kleiner Bruder."

Herzallerliebst, nicht wahr? Daraufhin folgt noch ein Gerangel und Haare ziehen. Das Ganze natürlich vor dem morgendlichen Kaffee.

Aber auch meine "kleine" Schwester und ich waren bereits alles.
Freund und Feind, Vertraute, Geheimniskrämer, Verbündete im Kampf gegen die nervigen Eltern (vor allem in Zeiten der Pubertät) und zugleich unsere größten Konkurrenten.

Erinnert ihr euch an  Schwesterherz ? Ich würde sagen, die Geschichte hat einen Wahrheitsgehalt von ca. 70%. ;) Meine Schwester und ich haben gespielt, uns gestritten, uns vertragen, uns geliebt, uns gehasst und oft sämtliche Haare ausgerissen. Wir könnten unterschiedlicher nicht sein. Oft war ich eifersüchtig, und wenn ich wütend auf sie war, habe ich ihr erzählt, sie sei eh bloß adoptiert. Ich weiß, ganz schön gemein. Heute würde ich es auch nicht mehr sagen. Aber da wir beide nicht nur vom Charakter her ganz unterschiedlich sind, sondern uns auch optisch völlig unterscheiden, hat sie das immer sehr getroffen.

Am liebsten erinnere ich mich an ein Essen beim Griechen mit meiner kleinen Schwester. Ich war gerade Anfang 20 und wir hatten beide kein gutes Jahr miteinander gehabt. Schuld waren viele Missverständnisse, über die wir nie geredet haben. Aber nach dem ganzen Knoblauch und einer Flasche Ouzo war alles klar und wir konnten darüber lachen. ( Mit der Haustür im Anschluss gab es allerdings Probleme. Hatte jemand das Schloss ausgetauscht oder warum wollte der Schlüssel nicht rein? Geschlafen haben wir im Anschluss gut, nachdem unser Paps uns auf der Bank vor der Haustür eingesammelt hat.)

Auch wenn wir uns heute hin und wieder streiten oder nicht immer einer Meinung sind, ich betrachte meine Schwester auf jeden Fall als Segen und möchte unsere gemeinsamen Erfahrungen nicht missen. Und wenn gar nix mehr geht, eine Flasche Ouzo hilft bestimmt. ;)

Habt eine gute Woche ;)
eure Susanne